Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe

Das neue Jahr hat begonnen, und mit ihm kommt eine inspirierende Botschaft, die uns durch das Jahr begleiten wird: "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." Dieses ermutigende Bibelzitat aus dem 1. Korintherbrief (16,14) wurde als die Jahreslosung für 2024 ausgewählt.

In einer Zeit, in der Herausforderungen und Veränderungen uns begegnen, erinnert uns diese Losung daran, dass die Liebe ein zentraler Leitfaden für unser Handeln sein sollte. Sie ist nicht nur ein Gefühl, sondern auch eine Handlung, die sich in all unseren Taten und Entscheidungen widerspiegeln soll. Die Jahreslosung eröffnet die Möglichkeit zur Selbstreflexion: Wie können wir die Liebe in unsere Arbeit, unsere Beziehungen und unsere Gemeinschaften integrieren? Wie können wir durch Liebe einen positiven Einfluss auf die Welt um uns herum ausüben? Gleichzeitig wird auch deutlich, dass wir Liebe nicht aus uns selbst herausbringen können. Daher heißt es auch in der Bibel: „Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott.“ Aus der Beziehung zu Gott erwächst dann die Fähigkeit, auch andere zu lieben. Lasst uns gemeinsam diesen Jahresvers in unser Herz aufnehmen und uns von der Liebe leiten lassen. Möge die Jahreslosung 2024 uns dazu inspirieren, die Welt um uns herum mit einem liebevollen Blick zu betrachten und durch unsere Taten einen positiven Einfluss auszuüben. Alles, was wir tun, geschehe in Liebe.

Geschrieben am:

1. Januar 2024

Diesen Artikel teilen:

Weitere interessante Beiträge

  • Gleschendorf. Die Kirchengemeinde und der „Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Gleschendorf“ laden am Sonntag, den 3. März um 17 Uhr zum Eröffnungskonzert 2024 in die Gleschendorfer Feldsteinkirche ein. Unter dem Titel „Licht und Schatten“ präsentiert Christina Meißner aus Leipzig ein Konzert für Cello solo.  

  • Eutin. Unsere Welt dreht sich jeden Tag schneller, unsere Sprache, Medien und die Werbung werden immer greller, meinen viele. Wie fühlt sich das für Menschen an, die gerne allein sind und die Dinge lieber auf sich wirken lassen, sich der lauten Leistungsgesellschaft eher verweigern, als im Strom der Zeit mitzuschwimmen?

  • Hohenstein. Kirche ehrt Jürgen Gradert aus Grammdorf für ehrenamtliches Engagement. Am vergangenen Sonntag ist Jürgen Gradert (79) aus der Kirchengemeinde Hohenstein mit dem Ansgarkreuz der Nordkirche ausgezeichnet worden, der zweithöchsten Ehrung der Nordkirche, die für herausragendes persönliches und ehrenamtliches Engagement für die Kirche vergeben wird.