Gospelweihnacht in Gleschendorf

Die Kirchengemeinde Gleschendorf lädt ein zur Gospelweihnacht mit dem Gospelchor „Heaven 111“ aus Scharbeutz/Gleschendorf. Sie beginnt am Dienstag, dem 19. Dezember um 19:30 Uhr in der Feldsteinkirche Gleschendorf.

Der Gospelchor „Heaven 111“, nach der Hausnummer der Strandkirche in Scharbeutz benannt, existiert seit gut 20 Jahren und ist seit August 2018 unter der Leitung von Kantorin Christina Engelke. Der Chor singt seitdem überwiegend amerikanische Gospels, eine Mischung aus traditionellen Spirituals wie „Go down Moses“ oder „Go tell it on the mountains“ und moderne, neugeschriebene Musik, so genannte  „contemporary Gospels“. Der Jahresabschluss des Chores findet traditionell abwechselnd in Gleschendorf und Scharbeutz statt. Auf dem diesjährigen Programm stehen so bekannte Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“ und „Ihr Kinderlein kommet“, als auch warme Töne aus der Karibik. Titel wie „The virgin Mary had a baby boy“ und „Calypso Gloria“ werden sich mit amerikanischen Gospels abwechseln. Das Lied „Little drummer boy“ wird in der Version von Dawid Bowie gesungen, in dem es inhaltlich um die Bitte um Frieden geht. Ein in diesem Jahr neu gegründeter Frauenchor wird Titel wie „Deck the hall“ und „Joy to the world“ zum Konzert beitragen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten. 

Bild: C. Engelke, Text: H. Höhn

Geschrieben am:

14. Dezember 2023

Diesen Artikel teilen:

Weitere interessante Beiträge

  • Gleschendorf. Die Kirchengemeinde und der „Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Gleschendorf“ laden am Sonntag, den 3. März um 17 Uhr zum Eröffnungskonzert 2024 in die Gleschendorfer Feldsteinkirche ein. Unter dem Titel „Licht und Schatten“ präsentiert Christina Meißner aus Leipzig ein Konzert für Cello solo.  

  • Eutin. Unsere Welt dreht sich jeden Tag schneller, unsere Sprache, Medien und die Werbung werden immer greller, meinen viele. Wie fühlt sich das für Menschen an, die gerne allein sind und die Dinge lieber auf sich wirken lassen, sich der lauten Leistungsgesellschaft eher verweigern, als im Strom der Zeit mitzuschwimmen?

  • Hohenstein. Kirche ehrt Jürgen Gradert aus Grammdorf für ehrenamtliches Engagement. Am vergangenen Sonntag ist Jürgen Gradert (79) aus der Kirchengemeinde Hohenstein mit dem Ansgarkreuz der Nordkirche ausgezeichnet worden, der zweithöchsten Ehrung der Nordkirche, die für herausragendes persönliches und ehrenamtliches Engagement für die Kirche vergeben wird.